Neue Aufgaben – neue Märkte: Wie mit Dienstleistungen an Schulen Geld verdient wird
Privatisierungsreport Nr. 9 der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Die öffentliche Schule war schon immer ein Geschäftsfeld für private Unternehmen: Verlage verkaufen Schulbücher und Lehrmaterial. Geräte-Hersteller rüsten Physikraum und Chemielabor aus. Unter der Überschrift „Selbstständige Schule“ und „Qualitätsentwicklung“ finden sich Schulen außerdem zusehends in der Rolle des „Kunden“ privater Dienstleister wieder, weil sie gezwungen sind, sich mit „Controlling“, „Personalbewirtschaftung“ oder „Corporate Identity“ zu beschäftigen. Der neu erschienene GEW-Privatisierungsreport Nr. 9 beschäftigt sich mit den „schulnahen Dienstleistungen".
Zum Download steht die Broschüre unter
http://www.gew.de/Page17358.html bereit. Sie ist außerdem erhältlich über den GEW-Shop (
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