Glänzende Berufsaussichten
mit einer Ausbildung in der Lackindustrie
Farben und Lacke werden überall benötigt. Sie sind aber nicht nur deshalb überall, weil sie gut aussehen, sondern vor allem, weil sie schützen: Fahrzeuge vor dem Verrosten, Gebäude vor dem Verfall, Holztische vor Kratzern und Flecken, Raumfähren vor der extremen Hitze beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Es gibt auch Lacke, die technische Funktionen erfüllen, zum Beispiel Elektroisolierlacke für Mikrochips, ohne die unsere gesamte moderne Elektronik vom Computer bis zum Toaster gar nicht funktionieren könnte.
Berufe in der Lackindustrie sind, genau wie ihre Produkte: spannend und vielseitig. Lacklaboranten, Chemikanten und Chemiebetriebswerker arbeiten an der Entwicklung und Herstellung von Lacken und Farben mit. Sie führen chemische Versuche und Auswertungen im Labor durch und sie beherrschen die modernsten technischen Produktionsverfahren. Für jeden Verwendungszweck müssen neue, maßgeschneiderte Beschichtungen entwickelt werden. Und genau deshalb ist ein Beruf in der Lackindustrie ein Beruf mit Zukunft. Fachkräfte mit einer Ausbildung als Lacklaborant/-in, aber auch als Chemikant/-in und Chemiebetriebswerker/-in sind in den Unternehmen der Lackindustrie äußerst gefragt. Arbeitslosigkeit ist in keinem dieser Berufe ein Thema.
Das breite Spektrum von Farben und Lacken mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten garantiert eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ausbildung. Schülerinnen und Schüler, die sich für eine Ausbildung in der Lackindustrie interessieren, erfahren mehr auf der Website des Verbandes der deutschen Lackindustrie. Dort finden Sie zahlreiche Kontaktadressen, freie Ausbildungsplätze und viele weitere Informationen.
