Ausbildung in der Bauindustrie
Die Bauwirtschaft ist die Schlüsselbranche der deutschen Volkswirtschaft. Mit einem Investitionsvolumen von 235 Mrd. Euro bietet sie knapp 800.000 Menschen Arbeits- und Ausbildungsplätze. Mittelbar hängen von ihr 2,3 Millionen Arbeitsplätze ab.
Trotz Baukrise bietet das deutsche Baugewerbe eine Vielzahl interessanter und zukunkftsträchtiger Ausbildungsberufe an.
Der Wirtschaftsbereich Bau bietet eine Vielzahl von Aufstiegsmöglichkeiten für engagierte und qualifizierte junge Menschen. Da ist zunächst einmal die klassische Aufstiegsfortbildung zu nennen: vom Vorarbeiter, über den Werkpolier, den geprüften Polier bis hin zum Meister. Alles ist möglich. Eine Ausbildung am Bau bietet jungen Menschen eine ausgezeichnete Basis für die berufliche Zukunft. So gehört es zu den Besonderheiten der Baulehre, dass die Auszubildenden nicht nur im Betrieb und in der Berufsschule, sondern darüber hinaus in überbetrieblichen Ausbildungszentren ihr Handwerk erlernen. In den Zentren haben die Lehrlinge die Möglichkeit, sich unter Anleitung erfahrener Ausbildungsmeister alle praktischen Fertigkeiten, die sie für ihren Beruf benötigen, von Grund auf anzueignen. Zusatzqualifikationen werden grundsätzlich allen leistungsstarken Jugendlichen in der überbetrieblichen Ausbildung angeboten.
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